Deutscher Feuerwehrverband

DFV blickt auf Geschichte und Zukunft bei 13. RETTmobil

Mit dem Blick nach vorne auf das Engagement der Feuerwehren beteiligt sich der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) an der 13. RETTmobil vom 15. bis 17. Mai 2013 im hessischen Fulda. „Die Feuerwehren sind einer der Hauptakteure des Rettungsdienstes in Deutschland – und hier können sich die Aktiven über dieses Engagement informieren und austauschen“, sagt DFV-Präsident Hans-Peter Kröger. Auf der europäischen Leitmesse für Rettung und Mobilität wird dargestellt, wie das bewährte System mit neuen Entwicklungen umgeht.

Der DFV präsentiert sich erneut auf Gemeinschaftsstand mit der Telekom Deutschland und dem Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes in den Messehallen. Besonders im Fokus steht diesmal das Integrationsprojekt „Miteinander reden!“, in dessen Rahmen unter anderem Alltagshilfen für den interkulturellen Dialog mit Menschen mit Migrationshintergrund erstellt werden. „Viele Menschen kommen erst mit der Feuerwehr in Kontakt, wenn sie sich in einer Notsituation befinden. Wir wollen bereits vorab über unsere Arbeit aufklären, das gegenseitige Verständnis stärken und so die Zusammenarbeit weiter verbessern“, erläutert Kröger. Um das Engagement von Menschen mit Migrationshintergrund in der Feuerwehr drehen sich auch Veranstaltungen wie Regionalkonferenzen, Schulungen und Konferenzen, zu denen sich interessierte Messebesucher direkt am DFV-Stand anmelden können.

Parallel zu diesem Blick in die Zukunft der Feuerwehren gibt es auch einen Ausflug in die Vergangenheit: Im Deutschen Feuerwehr-Museum in Fulda läuft eine Sonderausstellung anlässlich des 100. Geburtstages des ersten DFV-Präsidenten nach dem Zweiten Weltkrieg. Albert Bürger, geboren 1913, hat von 1952 bis 1981 das Verbandsgeschehen geleitet und den Wiederaufbau des Feuerwehrwesens auf dem Gebiet der Bundesrepublik entscheidend mitgeprägt.

„Die Generation der Feuerwehrangehörigen, die Albert Bürger als Präsidenten erlebten, wird in der Ausstellung in Erinnerungen schwelgen und ihre eigene aktive Zeit in die nächsten Generationen lebendig weitertragen können“, wirbt Museumsleiter Schamberger. Die Ausstellung verbindet Exponate aus dem Leitmuseum der deutschen Feuerwehren mit Stationen im Wirken des 1996 verstorbenen Albert Bürgers.

Weitere Informationen zum Deutschen Feuerwehrverband gibt es online unter www.feuerwehrverband.de. Das Deutsche Feuerwehr-Museum informiert unter www.dfm-fulda.de über die Sonderausstellung „100 Jahre Albert Bürger“.

Deutscher Verkehrssicherheitsrat

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) wurde 1969 gegründet und ist unabhängiger Vorreiter und Kompetenzträger in allen Belangen der Straßenverkehrssicherheit.

Die Aufgabe des Vereins ist die Förderung von Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Schwerpunkte sind Fragen des menschlichen Verhaltens, der Fahrzeugtechnik, der Infrastruktur, des Verkehrsrechts, der Verkehrsüberwachung und der Verkehrsmedizin. Der Verein koordiniert die vielfältigen Aktivitäten seiner Mitglieder, entwickelt Programme und passt diese kontinuierlich neuen Anforderungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen an. Eine seiner zentralen Aufgaben liegt in der Bündelung der Bemühungen aller beteiligten Stellen zu einem gemeinsamen und wirksamen Handeln (Koordinierungsfunktion).
Der DVR vertritt die Positionen, die geeignet sind, Leben zu retten bzw. schwere Verletzungen zu vermeiden.

Seit Oktober 2007 legt der DVR die Strategie Vision Zero seiner Verkehrssicherheitsarbeit zugrunde. Außerdem tritt er für einen gefährdungsorientierten Ansatz ein. Bei der Ansprache der Verkehrsteilnehmer stellt der DVR den Partnerschaftsgedanken und die Stärkung der Eigenverantwortung in den Mittelpunkt.

Der Verein hat über 200 Mitgliedsorganisationen. Dazu gehören die für Verkehr zuständigen Ministerien von Bund und allen Bundesländern, die gesetzlichen Unfallversicherungsträger, Deutsche Verkehrswacht, Automobilclubs, Automobilhersteller, Versicherungen, Personenbeförderungsunternehmen, Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften, Kirchen und weitere Institutionen und Organisationen aus Deutschland sowie einige Mitglieder aus dem Ausland.

Der DVR ist Mitbegründer des Europäischen Verkehrssicherheitsrates ETSC (gegründet 1993). Darüber hinaus kooperiert er innerhalb und außerhalb Europas mit vielen Ländern.

Der DVR hat seinen Sitz in Bonn und ein Hauptstadtbüro in Berlin.

Bundeswehr

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„Medizinische Versorgung – jederzeit und weltweit!“

 

In diesem Jahr präsentiert sich die Bundeswehr wieder als Arbeitgeber auf der Messe RETTmobil in Fulda.

 

Junge Interessentinnen und Interessenten haben hier die Möglichkeit sich über die militärischen und zivilen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei der Bundeswehr zu informieren. Hierzu stehen die Karriereberaterinnen und Karriereberater des Karrierecenter der Bundeswehr Mainz mit dem Info-Truck zur Verfügung. Im Vorfeld können Sie sich unter www.bundeswehr-karriere.de über die vielfältigen Karrieremöglichkeiten bei der Bundeswehr informieren.

 

Des Weiteren werden zwei geschützte Radfahrzeuge YAK und Boxer, die als Bewegliche Arzttrupps genutzt werden, ausgestellt. Diese Fahrzeuge dienen dem Patiententransport und der notfallmedizinischen Erstversorgung.

 

Neben diesen beiden Fahrzeugen wird ein Flugfeldlöschfahrzeug vor Ort sein, welches auf Flugplätzen der Bundeswehr zum Einsatz kommt.

 

Zudem stellt das Zentrum für Luft- und Raumfahrtmedizin der Luftwaffe Lehrschnittmodelle des Airbus 310 MedEvac und der C 160 TransAll vor. Diese beiden Luftfahrzeuge dienen der Evakuierung und notfallmedizinischen Erstversorgung von Personen über größere Distanzen.




 
Boxer

 

Der BOXER ist ein schwer gepanzertes, äußerst geländegängiges Kfz zum Retten Verwundeter aus dem Gefecht hoher Intensität. Er ist in der Lage, die medizinische Versorgung und den Abtransport von Verwundeten unter vielfältigen Gefechtsbedingungen zu gewährleisten (Tag- / Nachteinsatzfähigkeit). Hierbei ist eine lageabhängige Variationsmöglichkeit zur Nutzung der Sanitätsausstattungettungstrupp und der Sanitätsausstattung BAT innerhalb des vorhandenen Einbausatzes ohne aufwendige Umrüstung oder zusätzliches Sonderwerkzeug möglich. Es können verschiedene Transportkonfigurationen, wie 1 liegender oder 2 liegende und 3 sitzende oder 3 liegende oder letztlich 7 sitzende Verwundete eingenommen werden.
Die Besatzung besteht aus einem Rettungsmediziner (Arzt), einem Rettungsassistenten sowie einem Militärkraftfahrer in der Variante BAT.
Eingesetzt als Rettungstrupp ist der Boxer mit zwei Rettungsassistenten und einem Militärkraftfahrer besetzt.

 

Fuchs

 

Der TPz FUCHS A8 ist ein 6-Rad getriebenes, gepanzertes und äußerst geländegängiges Mehrzweckfahrzeug, das in der Sanitätsvariante zum Verwundetentransport eingesetzt wird. Die Ausstattung entspricht der eines zivilen Notarztwagens. Die Besatzung umfasst als beweglicher Arzttrupp (BAT) einen Arzt mit der Fachkunde Rettungsmedizin, einen Rettungsassistenten und einen Rettungssanitäter, kann aber auch als Rettungstrupp mit
zwei Rettungsassistenten und einem Einsatzsanitäter zum Einsatz kommen. Die Transportkapazität umfasst die Versorgung von einem beatmungspflichtigen Intensivpatienten.

 

Technisches Hilfswerk

Das THW auf der RETTmobil 2013

Gelnhausen (thw). Auch die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) ist wieder auf der RETTmobil vertreten, die in diesem Jahr vom 15. – 17. Mai 2013 auf dem Gelände der Messe Fulda stattfindet. Das THW präsentiert sich dort auf dem Außengelände.

Die Struktur des THW ist weltweit einmalig: Organisatorisch gehört das THW als Bundesanstalt zum Geschäftsbereich des Bundesministers des Innern. Jedoch sind nur ein Prozent der Mitarbeiter hauptamtlich für die Behörde tätig. 99 Prozent der THW-Angehörigen arbeiten ehrenamtlich im THW. In 668 Ortsverbänden, verteilt auf 8 Landesverbände, engagieren sich bundesweit mehr als 80.000 Helferinnen und Helfer in ihrer Freizeit, um Menschen in Not kompetent und engagiert Hilfe zu leisten. Sie werden durch die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den bundesweit 66 Geschäftsstellen bei ihrer Arbeit unterstützt.

Der Standort der RETTmobil in Fulda gehört zum THW-Geschäftsführerbereich Gelnhausen (THW Osthessen), dem 10 Ortsverbände in Alsfeld, Bad Orb, Erlensee, Fulda, Gelnhausen, Hünfeld, Lauterbach, Neuhof, Steinau an der Straße und Wächtersbach angehören. Die Schwerpunkte des THW in der Region liegen bei den Fachgruppen Beleuchtung, Elektroversorgung, Führung & Kommunikation, Infrastruktur, Logistik, Ortung, Räumen, Sprengen und Wasserschaden/Pumpen. Zudem verfügt der THW-Ortsverband Gelnhausen über einen von bundesweit 4 Mastkraftwagen mit einem auf 45 m Höhe ausfahrbaren Funkmast.

Das Technische Hilfswerk passt bereits seit sechs Jahrzehnten seine Strukturen flexibel den sich ändernden Gefahrenlagen an. Modernes Einsatzgerät und gut ausgebildete Spezialisten sind Grundlage der hohen Effizienz - in Deutschland und in der ganzen Welt.
Ein wesentliches Augenmerkt der Arbeit des THW für 2013 im Landesverband Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland für 2013 liegt im Bereich der Wassergefahren. So findet am 7. September 2013 in Frankfurt am Main eine große Brückenbauübung des THW unter dem Namen „Pons Navalis MMXXIII“ statt.

Im Rahmen des Katastrophenschutz-Tages in Frankfurt werden die Fachgruppen Wassergefahren aus dem Landesverband Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland eine 150 Meter lange Schwimmbrücke über den Main bauen. Hierzu wird die Schifffahrt mehrmals am Tag für mehrere Stunden gesperrt, damit die Besucher auch genügend Zeit haben, über diese Brücke zu laufen. Außerdem wird auf der "blauen Ausstellungsmeile" das THW seine Einsatzmöglichkeiten präsentieren. Die Besucher können selbst Ihre Fähigkeiten z.B. bei der Herstellung von "Mainwasser" zu "Trinkwasser" testen. Auch für die "kleinen Besucher" ist durch die THW-Jugend mit Spaß und Spiel gesorgt. Am KatS-Tag sind außerdem die Feuerwehren der Stadt Frankfurt, ASB, DLRG, DRK, JUH, Malteser, sowie die Polizei mit weiteren Ausstellungen und Präsentationen beteiligt.

Auch international ist das THW in vielen Einsätzen tätig, so nicht nur bei Katastrophen wie den Tsunami-Unglücken in Südostasien und Japan oder zahlreichen Erdbebeneinsätzen. So ist das THW momentan im Einsatz in Jordanien. Der Flüchtlingsstrom aus Syrien in die Nachbarländer reißt nicht ab. Rund 80.000 Flüchtlinge leben mittlerweile im Camp al Za´atari nahe der syrisch-jordanischen Grenze. Das THW-Team arbeitet ununterbrochen daran, die Lebensbedingungen der Flüchtlinge in der Zeltstadt zu verbessern. Im Schnitt haben allein in Jordanien bislang 250.000 Menschen Zuflucht gefunden. In den vergangenen Tagen kamen zwischen 1.700 und 4.600 neue Flüchtlinge pro Nacht in die jordanische Zeltstadt. Mehr als 130.000 Flüchtlinge sind offiziell registriert, rund 80.000 davon leben im Camp. Das THW setzt im Auftrag des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) alles daran, die Bedingungen und den Alltag der Flüchtlinge im Camp zu verbessern. Zu den Maßnahmen gehören unter anderem, weitere Sanitäranlagen zu errichten und bestehende instand zu halten sowie das Drainagesystem auszubauen. Damit sollen Überschwemmungen wie im Januar verhindert werden. Starke Regenfälle hatten zu Jahresbeginn weite Teile des Flüchtlingscamps überflutet. In einigen Bereichen stand das Wasser bis zu 15 Zentimeter hoch in den Zelten. Das THW-Team reagierte mit Soforthilfemaßnahmen und stellte in den neu besiedelten Arealen Trinkwasser- und Sanitäranlagen zur Verfügung. Dabei unterstützten Satellitenbilder des Zentrums für satellitengestützte Kriseninformation die Arbeit des THW vor Ort. Die Bilder wurden durch eine Kooperation zwischen dem Bundesministerium des Innern und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt erstellt. Mit den Satellitenbildern konnte die Lage im Camp schnell und umfassend analysiert werden. Inzwischen haben sich die Wetterbedingungen verbessert. Bislang zieht das THW eine positive Bilanz seiner Projektarbeit in Jordanien: 417 Sanitäreinheiten mit rund 1.000 Toiletten und Duschen wurden seit Eröffnung des Flüchtlingslagers im Juni 2012 errichtet. Hinzu kommen fast 150 Kücheneinheiten mit jeweils zwei Gemeinschaftsküchen. Mittlerweile waren über 110 THW-Kräfte im Einsatz. Finanziert wird das Projekt durch das Auswärtige Amt, UNICEF und das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR). Die Bundesregierung stellte am 28. Februar weitere fünf Millionen Euro an humanitärer Hilfe zur Verfügung. Mit den zusätzlichen humanitären Hilfsgeldern unterstützt die Bundesregierung neben dem Einsatz des THW in Jordanien Maßnahmen des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes in Syrien und den Nachbarländern.

AG FReDi

Die Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehren im Rettungsdienst auf der RETTmobil 2013

Die Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehren im Rettungsdienst (AG FReDi) ist eine Gruppe, die den Rettungsdienst der Feuerwehren präsentiert. Organisatorisch ist die AG FReDi über den Arbeitskreis Rettungsdienst (AK-R) an die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland (AGBF Bund) angeschlossen. Die AGBF Bund ist wiederum der Zusammenschluss aller Berufsfeuerwehren und eine sich selbst tragende Vereinigung im Deutschen Städtetag (DST).

Die AGBF hat die Aufgabe, den Erfahrungsaustausch zu pflegen, auf eine Koordination in wichtigen Fragen der Feuerwehren hinzuwirken sowie Grundsätze und Empfehlungen im Bereich des Feuerwehrwesens, des Rettungsdienstes, des Katastrophenschutzes und der Gefahrenabwehr auf dem Gebiet des Umweltschutzes zu entwickeln. Speziell für den Bereich Rettungsdienst wird diese Aufgabe vom Arbeitskreis Rettungsdienst (AK-R) und deren Präsentation auf Messen und Kongressen von der AG FReDi wahrgenommen. Zur AG FReDi gehören Vertreter der Feuerwehren Berlin, Essen, Frankfurt a.M., Hamburg, Hannover, Kassel, Köln, Lübeck und München.

Während der 13. RETTmobil präsentiert die AG FReDi die Arbeit der Feuerwehren, insbesondere im Rettungsdienst, auf einem eigenen Stand in der Halle 7.

Die AG FReDi gestaltet auch wieder den Bereich der Fortbildungen mit. Themen sind u.a. „CO – Gefahr im Rettungsdienst?!“, „Evakuierung bei einem Kampfmittelfund“ und „Die MANV-Taktik im Wandel der Zeit“.

Weitere rettungsdienstliche Themen, (z.B. „Hygiene im Wachalltag und Facebook, Twitter & Co – Nutzen oder Plage in der Gefahrenabwehr“) werden täglich auf dem Messe-Forum in Halle 7 präsentiert.

An der im Anschluss an die Eröffnung stattfindenden Podiumsdiskussion zum Thema „Das Notfallsanitätergesetz – Fluch oder Segen? wird Dr. Jörg Schmidt, Vorsitzender des Arbeitskreises Rettungsdienst der AGBF bund teilnehmen.

Zur Zeit gibt es in Deutschland 107 Berufsfeuerwehren und 143 hauptamtlich besetzte Feuerwachen, von denen die meisten auch im Rettungsdienst tätig sind. Die Feuerwehren verfügen in ihren Reihen über ca. 19.400 Rettungsassistenten, 2.650 Lehrrettungsassistenten und 9.200 Rettungssanitäter. Sie betreiben bundesweit mehr als 520 Rettungswachen und besetzen täglich ca. 1.200 Einsatzfahrzeuge. In 2011 kam über 1,7 Mio. mal ein Rettungswagen der Feuerwehr zum Einsatz und mehr als 670.000 mal wurde durch die Feuerwehr ein Notarzt zur Einsatzstelle gebracht und vor Ort bei der medizinischen Versorgung unterstützt.

Die Feuerwehren in Deutschland sind ein großer Leistungserbringer im Rettungsdienst, schon aus Tradition. In einigen Städten sind die Feuerwehren schon mehr als 112 Jahren! (seit 1899 in Lübeck, Köln, Hannover) im Rettungsdienst tätig.

RETTmobil 2018
Eintritt: 15 Euro
Park kostenlose Besucherparkplätze
Bus Kostenloser Shuttle-Bus
Anfahrt Wolf-Hirth-Straße, 36041 Fulda

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