AG FReDi

Die Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehren im Rettungsdienst auf der RETTmobil 2013

Die Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehren im Rettungsdienst (AG FReDi) ist eine Gruppe, die den Rettungsdienst der Feuerwehren präsentiert. Organisatorisch ist die AG FReDi über den Arbeitskreis Rettungsdienst (AK-R) an die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland (AGBF Bund) angeschlossen. Die AGBF Bund ist wiederum der Zusammenschluss aller Berufsfeuerwehren und eine sich selbst tragende Vereinigung im Deutschen Städtetag (DST).

Die AGBF hat die Aufgabe, den Erfahrungsaustausch zu pflegen, auf eine Koordination in wichtigen Fragen der Feuerwehren hinzuwirken sowie Grundsätze und Empfehlungen im Bereich des Feuerwehrwesens, des Rettungsdienstes, des Katastrophenschutzes und der Gefahrenabwehr auf dem Gebiet des Umweltschutzes zu entwickeln. Speziell für den Bereich Rettungsdienst wird diese Aufgabe vom Arbeitskreis Rettungsdienst (AK-R) und deren Präsentation auf Messen und Kongressen von der AG FReDi wahrgenommen. Zur AG FReDi gehören Vertreter der Feuerwehren Berlin, Essen, Frankfurt a.M., Hamburg, Hannover, Kassel, Köln, Lübeck und München.

Während der 13. RETTmobil präsentiert die AG FReDi die Arbeit der Feuerwehren, insbesondere im Rettungsdienst, auf einem eigenen Stand in der Halle 7.

Die AG FReDi gestaltet auch wieder den Bereich der Fortbildungen mit. Themen sind u.a. „CO – Gefahr im Rettungsdienst?!“, „Evakuierung bei einem Kampfmittelfund“ und „Die MANV-Taktik im Wandel der Zeit“.

Weitere rettungsdienstliche Themen, (z.B. „Hygiene im Wachalltag und Facebook, Twitter & Co – Nutzen oder Plage in der Gefahrenabwehr“) werden täglich auf dem Messe-Forum in Halle 7 präsentiert.

An der im Anschluss an die Eröffnung stattfindenden Podiumsdiskussion zum Thema „Das Notfallsanitätergesetz – Fluch oder Segen? wird Dr. Jörg Schmidt, Vorsitzender des Arbeitskreises Rettungsdienst der AGBF bund teilnehmen.

Zur Zeit gibt es in Deutschland 107 Berufsfeuerwehren und 143 hauptamtlich besetzte Feuerwachen, von denen die meisten auch im Rettungsdienst tätig sind. Die Feuerwehren verfügen in ihren Reihen über ca. 19.400 Rettungsassistenten, 2.650 Lehrrettungsassistenten und 9.200 Rettungssanitäter. Sie betreiben bundesweit mehr als 520 Rettungswachen und besetzen täglich ca. 1.200 Einsatzfahrzeuge. In 2011 kam über 1,7 Mio. mal ein Rettungswagen der Feuerwehr zum Einsatz und mehr als 670.000 mal wurde durch die Feuerwehr ein Notarzt zur Einsatzstelle gebracht und vor Ort bei der medizinischen Versorgung unterstützt.

Die Feuerwehren in Deutschland sind ein großer Leistungserbringer im Rettungsdienst, schon aus Tradition. In einigen Städten sind die Feuerwehren schon mehr als 112 Jahren! (seit 1899 in Lübeck, Köln, Hannover) im Rettungsdienst tätig.

RETTmobil 2018
Eintritt: 15 Euro
Park kostenlose Besucherparkplätze
Bus Kostenloser Shuttle-Bus
Anfahrt Wolf-Hirth-Straße, 36041 Fulda

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