Grußwort Veranstalter



Petra Dehler-Udolph und Dieter Udolph

Geschäftsführung der Messe Fulda GmbH
Organisation der RETTmobil




 

Die RETTmobil - auch als Messe der Lebensretter bezeichnet - schreibt ihre Erfolgsgeschichte auch im Jahr 2018 fort. Sie hat sich seit ihrer Gründung 2001 europaweit zu der größten und wichtigsten Fachmesse ihrer Art entwickelt.

 

Das Projekt RETTmobil war von Anfang an auf dem Weg zu  einer internationalen Veranstaltung. 2017 wurden über 500 Aussteller und 28.512 Fachbesucher gezählt.  

 

Die Messe Galerie Fulda wird wieder drei Tage lang zur Plattform für alle haupt- und ehrenamtlichen Helfer und Retter aus Rettungsorganisationen und Feuerwehren, für ihre Fach- und Führungskräfte, für Anwender und Entscheidungsträger aus Ministerien, Kommunen und Verbänden. 20 Ausstellungshallen und ein großes Freigelände befinden sich am Messestandort. Vertreten sind hier die Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen, Aussteller aus den Bereichen Fahrzeugausrüstungen, Notfallmedizin, Bekleidung und Funktechnik, Verlage, Fachverbände, Hilfsorganisationen und viele weitere Branchen.

 

Mobilität erfahren Besucher im Offroad-Bereich für Geländetraining und Fahrsicherheitsübungen. Hier kann aktuelle Fahrzeug- und Rettungstechnik hautnah erlebt werden. Der Mobilitätsbereich wird auch in diesem Jahr intensiviert und erweitert.

 

Die Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehren im Rettungsdienst (AG FReDi) übernimmt schon traditionsgemäß das Messe-Forum und Fortbildungsveranstaltungen. Dabei sind auch wieder viele wichtige Hilfsorganisationen. Der Deutsche Feuerwehrverband informiert über die Stiftung „Hilfe für Helfer“, die sich mit der Psychosozialen Notfallversorgung beschäftigt. Die Fuldaer Feuerwehr bietet zusammen mit befreundeten Organisationen ein spannendes Programm mit zahlreichen Vorführungen der medizinisch-technischen Rettung, Höhenrettung und moderner Rettungsgeräte.

 

Zum Fachprogramm an zwei Standorten gehören medizinisch-rettungsdienstliche Fortbildungen, Seminare und Workshops. Professor Dr. Peter Sefrin hat als wissenschaftlicher Leiter wieder namhafte Referenten gewonnen.

 

Dr. Frank-Jürgen Weise, Präsident der Johanniter-Unfall-Hilfe, hat die Schirmherrschaft der 18. RETTmobil übernommen.

 

In der Zusammenarbeit mit der Stadt Fulda werden wieder zusätzliche Parkplätze angeboten, sodass insgesamt 3.000 Stellplätze zur Verfügung stehen. Allen Anreisenden wird ein halbstündlicher kostenloser Bustransfer vom Bahnhof zur Fulda Galerie und zurück angeboten.

 

18 Jahre RETTmobil sind für den ideellen Träger – die Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen e.V. (IKR) – ein bedeutsames Ereignis. Wichtige Mitglieder sind renommierte Aufbauproduzenten aus Europa, Deutsche Automobilhersteller wie Daimler und VW, Zulieferer der Branchen und Förderer.

 

 

Grußworte

Vorwort Fortbildungsprogramm






 


Prof. Dr. med. Peter Sefrin
Wissenschaftl. Leiter der medizinisch-rettungsdienstlichen Fortbildung

 

Aus der Praxis für die Praxis

 

Neben einer zumindest in Deutschland einmaligen Leistungsschau aller Bereiche des Rettungsdienstes bei der RETTmobil kommt auch dieses Mal die Fortbildung im medizinisch-rettungsdienstlichen Bereich nicht zu kurz. Während der 3 Tage der Messe steht auch dieses Mal ein umfangreiches Angebot zu aktuellen Themen auf dem Programm. Das umfangreiche Aufgabengebiet im Rettungsdienst spiegelt sich auch in den Themen der Fortbildung und der Workshops wieder. Im Mittelpunkt der diesjährigen Fortbildung stehen dabei als Themen der Massenanfall von Verletzten und Erkrankten und die Besonderheit der Terrorlagen, die als eine besondere Herausforderung zu bezeichnen sind.

 

In 11 Workshops und 8 Modulen, die jeweils 3 Themen umfassen, werden insgesamt 45 Referenten wesentliche Aussagen aus ihrem jeweiligen Fachgebieten machen. Das häufigste Thema, das den Rettungsdienst in der jüngsten Vergangenheit beschäftigt hat, stellt die besondere Einsatzlage bei Terror dar. Obwohl wir in den vergangenen Monaten von diesem Ereignis verschont geblieben sind – was nicht heißt, dass diese Einsatzlage uns nicht wieder treffen könnte – hat doch die Vergangenheit gezeigt, dass nicht nur vollkommen neue Einsatztaktiken gefordert sind, sondern auch dass, nachdem diese inzwischen etabliert sind, sie dem Fachpersonal vermittelt werden müssen. Daneben stehen aber auch Themen aus dem Bereich der Psychologie, der Hygiene, des Fehlermanagements und des Umgangs mit speziellen Einsatzsituationen auf dem Programm.

 

Im Bereich der Medizin sind es nicht nur Themen, die die Besonderheiten der notfallmedizinischen Versorgung bestimmter Patientengruppen (Kinder, adipöse, palliative und geriatrische Patienten) betreffen, sondern es werden auch wichtige neue Geräte, die im Einsatz lebensrettend sein können, vorgestellt. Gerade die zunehmende Technisierung interessiert - wie auch auf der Messe - Mitarbeiter im Rettungsdienst in besonderem Maße. Im Rahmen der Fortbildung kann nicht nur die Funktionsweise und die Indikation im Einsatz ausführlich erläutert werden, sondern es besteht auch wie bei allen Modulen die Möglichkeit einer intensiven Diskussion mit den Referenten.

 

Die Referenten sind durchwegs hoch kompetente Praktiker aus dem Bereich des Rettungsdienstes und der Feuerwehren, die sich spontan bereit erklärt haben, sich für eine derartige Fortbildung zur Verfügung zu stellen.

 

Somit wird auch dieses Jahr zum 18. Mal allen Interessierten nicht nur der Messebesuch geboten, sondern auch die Möglichkeit zu einer umfassenden Fortbildung aller operativen Aufgaben. Hierdurch wird die RETTmobil 2018 zu einer Plattform für einen intensiven Austausch für das Fachpersonal im Bereich der Rettung mit seinen vielen Facetten.

 

 

Grußworte

Grußwort AG FReDi


Jörg Wackerhahn

Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der
Feuerwehren im Rettungsdienst
(AG FReDi) der AGBF Bund


 

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
liebe Besucherinnen und Besucher der Rettmobil 2018,

 

wieder liegt ein ereignisreiches Jahr hinter uns und zwei Themen sind in besonderer Erinnerung geblieben. Zum einen sind es die Bedrohungslagen und zum anderen die Übergriffe auf Einsatzkräfte. Gerade Bedrohungslagen, ganz unabhängig davon, ob sie mit wenigen Beteiligten im familiären Umfeld stattfinden oder durch Gruppen organisiert wurden, stellen für uns eine neue Art und Dimension dar. So unschön diese Einsätze auch sind, wir müssen uns mehr denn je vorbereiten und bestehende Konzepte weiterentwickeln, um im Einsatzfall möglichst effektiv zu „retten“ und selbst nicht zu Schaden zu kommen.

 

Auch bei den jüngsten Einsätzen konnten wider jede Mengen an Erkenntnissen und Erfahrungen gewonnen werden. Die Lehren und Erfahrungen gilt es, interessierten Besuchern vorzustellen. Für den Bereich der Fortbildungen konnten wieder namhafte und praxiserfahrene Referenten gefunden werden, die über ein breites Spektrum an interessanten Themengebieten referieren.

 

Die Übergriffe auf Einsatzkräfte sind das zweite große Thema, was uns beschäftigt hat. Schutzwesten sind nicht das „Allheilmittel“! Vielmehr gilt es, die Art und Anzahl der Übergriffe genau zu analysieren und daraus geeignete, ganzheitliche Konzepte zum Schutz der Einsatzkräfte zu entwickeln. Dabei ist es wichtig, sachlich zu bleiben und in der Außendarstellung nicht zu übertreiben! Ziel muss es letztendlich sein, die Übergriffe auf Einsatzkräfte zu verhindern!

 

Die Rettmobil hat sich in den letzten Jahren zu einer festen Größe in der Rettungsdienstlandschaft entwickelt, Tendenz steigend! Sie ist aber nicht nur eine Veranstaltung für „Retter“, sondern auch für solche, die es werden wollen. Durch die Präsenz der Organisationen und Verbände eignet sie sich auch hervorragend für Besucher, die eine berufliche Herausforderung im Rettungswesen suchen oder die sich ehrenamtlich engagieren wollen. Wir stehen bereit, sprechen Sie uns an!

 

Die AG FReDi als Vertreter der im Rettungsdienst tätigen Feuerwehren in Deutschland übernimmt daher gerne auch im Jahr 2018 wieder die ideelle Trägerschaft und beteiligt sich an den Fachfortbildungen und an Übungen.

 

Den Ausstellern sowie allen Besuchern wünsche ich eine gute und interessante Zeit auf der Messe, anregende Diskussionen sowie viele neue Ideen und Kontakte. Gleichzeitig lade ich Sie herzlich ein, uns am Stand der AG FReDi zu besuchen!

 

Grußworte

Grußwort DFV e.V.

 

 



Hartmut Ziebs

Präsident, Deutscher Feuerwehrverband e.V. (DFV)
 

 

Liebe Besucherinnen und Besucher der RETTmobil,

 

Feuerwehren sind eine der tragenden Säulen im Rettungsdienst. Alle zwölf Sekunden sind Feuerwehrangehöriger im Rettungsdiensteinsatz – 2,5 Millionen Mal pro Jahr. Vom Schlaganfall bis zur eingeklemmten Person: Wenn Sie uns brauchen, sind wir da!

 

Manchmal brauchen jedoch auch die Helfer Hilfe – dann ist das Netz der helfenden Hände für sie da. Die Stiftung „Hilfe für Helfer“ des Deutschen Feuerwehrverbandes unterstützt Einsatzkräfte der Feuerwehr bei der Bewältigung besonders belastender Einsatzerfahrungen. Ich freue mich sehr, dass die Stiftung vom 16. bis 18. Mai 2018 an einem eigenen Stand auf der Leitmesse für Rettung und Mobilität RETTmobil über mögliche Belastungen, deren Folgen und Bewältigung informiert. Der zentrale Messestandort in Fulda bietet die Gelegenheit zur Vernetzung mit Feuerwehrangehörigen aus ganz Deutschland, zur Information über neue Entwicklungen und zum Austausch über die Zukunft.

 

Parallel zur RETTmobil findet in Fulda am Donnerstag, 17. Mai 2018, das 5. Symposium der Stiftung statt. Im Blickpunkt stehen hierbei Methodik und Didaktik in der Psychosozialen Notfallversorgung für Einsatzkräfte. Informationen zur Veranstaltung gibt es auf www.hilfefuerhelfer.de – ich freue mich auf Ihren Besuch!

 

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche, erkenntnisreiche und begegnungsreiche RETTmobil 2018!

 

 

 

Grußworte

Grußwort Stadt Fulda

 

 

 

Dr. Heiko Wingenfeld
Oberbürgermeister der Stadt Fulda
Veranstaltungsort der RETTmobil




Liebe Ausstellerinnen und Aussteller,
liebe Gäste der RETTmobil,

 

es ist mir eine große Freude, Sie in unserer schönen Stadt begrüßen und zur 18. RETTmobil herzlich in Fulda willkommen heißen zu dürfen. Seit ihrer Premiere im Jahr 2001 hat sich die RETTmobil nicht nur außerordentlich gut entwickelt; sie ist im Laufe der Jahre zur internationalen Leitmesse für Rettung und Mobilität avanciert.  

 

Die beeindruckenden Aussteller- und Besucherzahlen sprechen eine deutliche Sprache. Sie untermauern die Relevanz der Messe und bestätigen ein stimmiges Konzept, das auf den drei Säulen „Fachmesse“, „Fortbildung“ sowie „Mobilität“ basiert und von einem hohen Qualitätsanspruch der Veranstalter, Organisatoren und Mitwirkenden gekennzeichnet ist. Ihnen allen möchte ich an dieser Stelle für Ihr großes persönliches Engagement und Ihre Professionalität herzlich Danke sagen.

 

Die Aufgaben der ehren- und hauptamtlichen Helfer aus Rettungsorganisationen und Feuerwehren werden angesichts der medizinisch-technischen, gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen immer komplexer, anspruchsvoller und herausfordernder. Das lässt sich auch am diesjährigen Messeprogramm erkennen, das wieder eine Vielzahl von Workshops und Seminaren beinhaltet und aktuelle Themen aufgreift. 

 

Die RETTmobil ist eine ganz besondere Plattform. Ich wünsche allen Ausstellern und Gästen, dass Sie die Messe nutzen, um miteinander ins Gespräch zu kommen, Ideen auszutauschen, anregende Diskussionen zu führen und Kontakte zu knüpfen oder aufzufrischen. Vielleicht lassen Sie die Messetage in unserer schönen Innenstadt ausklingen? Ein Besuch lohnt sich - immer wieder!

 

 

Ihr


Dr. Heiko Wingenfeld
Oberbürgermeister
 

 

Grußworte

 

Weitere Beiträge...

  1. Grußwort JUH e.V.

RETTmobil 2019
Eintritt: 15 Euro
Park kostenlose Besucherparkplätze
Bus Kostenloser Shuttle-Bus
Anfahrt Wolf-Hirth-Straße, 36041 Fulda

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