Grußwort Schirmherr

Georg Khevenhüller
Präsident des Malteser Hilfsdienst e.V.
Schirmherr der RETTmobil 2019

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

die RETTmobil ist in 19 Jahren zur Europäischen Leitmesse der Lebensretter geworden. Über 500 Austeller aus 20 Nationen, rund 30.000 Fachbesucher, die Leistungsschau des Rettungsdienstes, der Notfallvorsorge und des Katastrophenschutzes. Die Malteser sind traditionell dabei. Ich freue mich, in diesem Jahr Schirmherr zu sein.

 

Wer in Not gerät, vertraut auf schnelle, kompetente Hilfe. Die ist aber nicht überall selbstverständlich. Wer wüsste das besser als die Aussteller und Besucher der RETTmobil?

 

Deshalb ist es gut, dass es diese Messe gibt. Denn wir wollen den Menschen zu Recht das Gefühl geben, bei uns in guten Händen zu sein. Hier bilden wir uns weiter, lernen dazu. Hier lernen wir Innovationen kennen, probieren Neues aus.

 

Aber bei aller Technik und Digitalisierung, die uns hilft, brauchen wir immer noch Menschen, die zupacken: Retter, einfühlsame Menschen, die das Richtige tun. Und die nutzen die RETTmobil nicht nur, um sich fachlich auf den neuesten Stand zu bringen und auszutauschen.

 

Wir wollen auch neue Bekanntschaften knüpfen und alte Freunde treffen. Wir kommen auch, weil Nähe zählt.

 

Ich wünsche allen Ausstellern der RETTmobil gute Geschäfte, den Besuchern wertvolle Erkenntnisse und uns allen segensreiche Begegnungen. Schauen Sie doch auch einmal bei uns Maltesern in Halle D am Stand 1016 vorbei! An unserem Stand stellen wir uns als Hilfsorganisation und Leistungserbringer vor zu den Themen Rettungsdienst, Notfallvorsorge vor und informieren über die Aus- und Weiterbildungsangebote unserer Rettungsdienst-Schulen.

 

Grußworte

Grußwort Veranstalter

 

 

 

Petra Dehler-Udolph und Dieter Udolph
Geschäftsführung der Messe Fulda GmbH
Organisation der RETTmobil

 

 

Die RETTmobil – auch als Messe der Lebensretter bezeichnet – schreibt ihre Erfolgsgeschichte auch im Jahr 2019 fort. Sie hat sich seit ihrer Gründung 2001 europaweit zu der größten und wichtigsten Fachmesse ihrer Art entwickelt.


Das Projekt RETTmobil war von Anfang an auf dem Weg zu einer internationalen Veranstaltung. 2018 wurden über 500 Aussteller und 29.618 Fachbesucher gezählt.


Die Messe Galerie Fulda wird wieder drei Tage lang zur Plattform für alle haupt- und ehrenamtlichen Helfer und Retter aus Rettungsorganisationen und Feuerwehren, für ihre Fach-  und  Führungskräfte,  für  Anwender  und  Entscheidungsträger  aus  Ministerien, Kommunen und Verbänden. 20 Ausstellungshallen und ein großes Freigelände befinden sich am Messestandort. Vertreten sind hier die Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen, Aussteller aus den Bereichen Fahrzeugausrüstungen, Notfallmedizin, Bekleidung  und  Funktechnik, Verlage,  Fachverbände,  Hilfsorganisationen  und  viele  weitere Branchen.


Mobilität erfahren Besucher im Offroad-Bereich für Geländetraining und Fahrsicherheitsübungen.  Hier  kann  aktuelle  Fahrzeug-  und Rettungstechnik  hautnah  erlebt  werden.  Der Mobilitätsbereich wird auch in diesem Jahr intensiviert und erweitert.


Die Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehren im Rettungsdienst (AG FReDi) übernimmt schon  traditionsgemäß  das  Messe-Forum  und Fortbildungsveranstaltungen. Dabei sind auch wieder viele wichtige Hilfsorganisationen. Der Deutsche Feuerwehrverband informiert über die Stiftung „Hilfe für Helfer“, die sich mit der Psychosozialen Notfallversorgung beschäftigt. Die Fuldaer Feuerwehr bietet zusammen mit befreundeten Organisationen ein spannendes Programm mit zahlreichen Vorführungen der medizinisch-technischen Rettung, Höhenrettung und moderner Rettungsgeräte.


Zum Fachprogramm an zwei Standorten gehören medizinisch-rettungsdienstliche Fortbildungen, Seminare und Workshops. Professor Dr. Peter Sefrin hat als wissenschaftlicher Leiter wieder namhafte Referenten gewonnen.


Georg Khevenhüller, neuer Präsident des Malteser Hilfsdienstes, hat die Schirmherrschaft der 19. RETTmobil übernommen.


In der Zusammenarbeit mit der Stadt Fulda werden wieder zusätzliche Parkplätze angeboten, sodass insgesamt 3.000 Stellplätze zur Verfügung stehen. Allen Anreisenden wird ein halbstündlicher kostenloser Bustransfer vom Bahnhof zur Fulda Galerie und zurück angeboten.


19 Jahre RETTmobil sind für den ideellen Träger – die Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen e.V. (IKR) – ein bedeutsames Ereignis. Wichtige Mitglieder sind renommierte Aufbauproduzenten aus Europa, Deutsche Automobilhersteller wie Daimler und VW, Zulieferer der Branchen und Förderer.

 

 

 

Grußworte

Grußwort DFV e.V.

 

 



Hartmut Ziebs

Präsident, Deutscher Feuerwehrverband e.V. (DFV)
 

 

 

Liebe Besucherinnen und Besucher der RETTmobil,

 

was haben Sie auf dieser 19. Europäischen Leitmesse für Rettung und Mobilität vor? Neuheiten begutachten, Trends erforschen, Kontakte pflegen, Termine wahrnehmen? Damit sind Sie nicht alleine!


Ich nutze die „Messe der kurzen Wege“ gerne, um mich über neue Entwicklungen zu informieren, Netzwerke mit Partnern zu festigen und mich mit Besucherinnen und Besuchern auszutauschen. In diesem Jahr werde ich die Gelegenheit wahrnehmen, den regelmäßigen Dialog mit den Spitzen der Hilfsorganisationen fortzusetzen. Vernetzung ist ein wichtiger Punkt in unserer Arbeit: So kommen wir an neue Ideen, erprobte Konzepte und wichtige Kontakte, die nicht zuletzt in der Arbeit vor Ort helfen können.


Rettung und Mobilität stehen auch bei der 19. RETTmobil im Mittelpunkt. Die Feuerwehren tragen in diesen Bereichen einen großen Teil der Verantwortung. Alle zwölf Sekunden sind Feuerwehrangehörige im Rettungsdiensteinsatz – 2,7 Millionen Mal pro Jahr. Viele Besucherinnen  und  Besucher der RETTmobil haben Feuerwehrhintergrund: Ich freue mich darauf, vom 15. bis 17. Mai 2019 mit Ihnen an unserem Stand ins Gespräch zu kommen!


Parallel zur RETTmobil findet am Donnerstag, 16. Mai 2019, das 6. Symposium der Stiftung „Hilfe für Helfer" zur Psychosozialen Notfallversorgung statt.  Informationen zur Veranstaltung gibt es auf www.hilfefuerhelfer.de – wir sehen uns in Fulda!


Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche, erkenntnisreiche und begegnungsreiche RETTmobil 2019!

 

 

 

Grußworte

Vorwort Fortbildungsprogramm






 


Prof. Dr. med. Peter Sefrin
Wissenschaftl. Leiter der medizinisch-rettungsdienstlichen Fortbildung

 

Aus der Praxis für die Praxis

 

Umfangreiche Fortbildungsmöglichkeiten

 

Die RETTmobil 2019 wird als Leistungsschau der Superlative bezeichnet. Leistung bezieht sich nicht nur auf die Angebote der Industrie, sondern umfasst auch die Leistung des Personals im Rettungsdienst. Einmal erworbenes Wissen sollte vor dem Hintergrund der (notfall-)medizinischen Fortschritte im Sinne des Patienten durch Fortbildung nicht nur ergänzt sondern auch gefestigt werden.

 

Aber nicht nur medizinische Gründe sprechen für eine Fortbildung, sondern auch neue Herausforderungen im Rettungsdienst. Hierzu zählen sowohl neue Gefahren wie auch neue Schädigungsmöglichkeiten, die andererseits auch neue Versorgungskonzepte erfordern.

 

Im Rahmen der medizinisch-rettungsdienstlichen Fortbildung wird eine breite Palette von Möglichkeiten angeboten. Das reicht von Workshops in kleinen Gruppen mit Theorie und Praxis einschließlich von Simulationstraining bis zur Darstellung von umfassenden Themenübersichten über wesentliche rettungsdienstliche Probleme. Die Themen sind ganz konkret an der täglichen Praxis orientiert und umfassen eine Auswahl von sowohl technischen, wie auch juristischen und medizinische Themen. Ein besonderer Schwerpunkt sind Themen, die sich mit dem Anfall von einer Vielzahl von Verletzten oder besonderen Witterungsbedingungen befassen. Auch dieses Jahr ist es uns gelungen fachkompetente Referenten zu gewinnen, die aus ihrer praktischen Erfahrung wesentliche Inhalte vermitteln.

 

Das Besondere der Fortbildung im Rahmen der RETTmobil ist, dass das für die Bewältigung der besonderen Schadenslagen notwendige Material gleich nebenan konkret in Augenschein genommen werden kann und die Diskussion mit den Herstellern weitere Informationen bringen können.

 

Somit wird auch dieses Jahr die RETTmobil ihrem Anspruch im Bereich der Fortbildung als Plattform für den Gedankenaustausch und Erweiterung des Blickfeldes gerecht.

 

 

Grußworte

Grußwort AG FReDi


Jörg Wackerhahn

Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der
Feuerwehren im Rettungsdienst
(AG FReDi) der AGBF Bund


 

 

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
liebe Besucherinnen und Besucher der Rettmobil 2019,

 

 

das deutsche Rettungssystem aus Haupt- und Ehrenamt hat sich auch im vergangenen Jahr wieder hervorragend bewährt, sowohl bei den Wald- und Flächenbränden als auch beim Schneechaos in Bayern. Die bei diesen Einsätzen gewonnenen Erkenntnissen und Erfahrungen müssen in die zukünftige Einsatzplanung einfließen, damit wir auch in Zukunft den Herausforderungen gewachsen sind.

Mit der „Neustrukturierung der Notfallversorgung“ hat der Bund eine große Reform im Gesundheitswesen angestoßen, die auch Auswirkungen auf die Notfallrettung und den Krankentransport haben wird. Hier gilt es, als Leistungserbringer diesen Prozess aktiv mitzugestalten.


Die Rettmobil hat sich in den letzten Jahren zu einer festen Größe in der Rettungsdienstlandschaft entwickelt, Tendenz steigend! Durch die Präsenz der Organisationen und Verbände eignet sie sich auch hervorragend für Besucher, die eine berufliche Herausforderung im Rettungswesen suchen oder die sich ehrenamtlich engagieren wollen. Wir stehen bereit, sprechen Sie uns an!


Die AG FReDi als Vertreter der im Rettungsdienst tätigen Feuerwehren in Deutschland übernimmt daher gerne auch im Jahr 2019 wieder die ideelle Trägerschaft und beteiligt sich an den Fachfortbildungen und an Übungen.


Den Ausstellern sowie allen Besuchern wünsche ich eine gute und interessante Zeit auf der Messe, anregende Diskussionen sowie viele neue Ideen und Kontakte. Gleichzeitig lade ich Sie herzlich ein, uns am Stand der AG FReDi zu besuchen!

 

 

Grußworte

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RETTmobil 2019
Eintritt: 15 Euro
Park kostenlose Besucherparkplätze
Bus Kostenloser Shuttle-Bus
Anfahrt Wolf-Hirth-Straße, 36041 Fulda

 


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